Freier Mitarbeiter, Journalismus

1997–2001, 2003–07

Während meines Studiums kam ich per Zufall zum Sportjournalismus. Was mit kleinen Spielberichten anfing, wurde ein kleines finanzielles Standbein und eine Gelegenheit, auf mich aufmerksam zu machen.

Ich hatte die Kantonsschule mit der Matura verlassen und spielte in der Freizeit Fussball. Unsere Mannschaft brauchte einen Berichterstatter, und die Wahl fiel auf mich, weil mir das leicht fiel. Die lokalen Zeitungen wurden auf mich aufmerksam, weil ich die kurzen Texte schnell und einwandfrei lieferte. Fast zeitgleich boten mir die Solothurner Zeitung und das Oltner Tagblatt an, Sonntagsdienste in der Redaktion zu machen. Die Solothurner Zeitung war da bemühter, und für mich war Solothurn aufgrund der Zeit in der dortigen Kantonsschule ohnehin Orientierungspunkt. Unter der Woche pendelte ich danach nach Fribourg an die Vorlesungen, und am Wochenende schrieb ich Fussballberichte, ab und zu Features und Stories, und jeden zweiten Sonntag sass ich in der Redaktion und füllte zwei bis drei Seiten mit Regionalfussball.

Ab 2003, nach meinem Engagement beim Oltner Tagblatt, blieb ich sowohl dieser Zeitung als auch der Solothurner Zeitung als freier Mitarbeiter erhalten, jedoch bei höherem Pensum und grösseren Verantwortungen.